Man weiß es nicht. Soll man die Vuvuzela verdammen? Gründe genug dafür wären da. Die Tröten klingen wie ein heiserer Elefant auf Paarungssuche, sie verbreiten während der Spiele in Südafrika (zumindest beim Confed-Cup) das Geräusch eines schwulen Bienenschwarms. Nervig, sagen Reporter.
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- Durchpusten, Spaß haben, Spieler nerven. Kehrberg kassiert in Europa mit.
Foto von: ethekwinigirl
Verbieten, fordert Spaniens Fußball-Star Xabi Alonso. Von flinken, natürlich tariflich bezahlten Händen zusammengebaut, und von einem Ex-Manager der Sportfreunde Siegen vermarktet! Zumindest, was die europaweiten Rechte angeht.
Gerd Kehrberg (von April 2009 – Oktober 2009 Manager in Siegen) hat zusammen mit seinem Geschäftspartner Frank Urbas die Europavertriebsrechte der Vuvuzela. Wie der Spiegel in seinem Bericht im Februar schrieb:
Und so brachte die Urbas Kehrberg GmbH die zentraleuropäische Antwort auf die Vuvuzela auf den Markt: TÜV-geprüft, 13 Dezibel leiser als das südafrikanische Original und aus drei Plastikteilen zusammengesteckt – um der Diskussion um Sicherheit und Lärmschutz zu begegnen, wie Urbas sagt. Weiterlesen…









