
Hoffentlich nicht die neue Perspektive von Florian Kringe bei einem BVB-Heimspiel. Foto von: leguan001
Die Situation für Florian Kringe dürfte derzeit wenig erfreulich sein, zumindest was das fußballerische angeht. Die Transferliste der DFL ist geschlossen und wie derwesten.de berichtet, bleibt Kringe bei Borussia Dortmund. Laut dem Onlineportal der WAZ-Mediengruppe gab es kein Angebot für den Rudersdorfer, der sich derzeit noch nach seinem zweiten Mittelfußbruch langsam wieder an Normalform rantasten will. Aufbautraining, nennt man das. In der Vorbereitung des BVB hatte Kringe so dann auch keine Minute Einsatzzeit, in den ersten beiden Bundesligaspielen folglich ebensowenig.
Aber selbst wenn der Siegerländer wieder fit sein sollte, ist es mehr als fraglich, ob er bei den Schwarz-Gelben noch mal auflaufen wird. Aus mir etwas unerklärlichen Gründen spielt Kringe in den Planungen von Trainer Klopp und auch Manager Zorc keine Rolle mehr. In den Medien wurde mehrfach transportiert, man wolle sein Gehalt einsparen, daher zuletzt auch die Ausleihe an Hertha BSC Berlin. Im Interview mit reviersport (zitiert auf goal.com) hatte der Kicker selbst gesagt:
„Ende August endet die Transferperiode. Zwar ist die Situation allen bekannt, aber dass ich mich jetzt nicht mehr großartig präsentieren kann, ist klar. Daher bleibt mir nichts anderes übrig, als abzuwarten“
Jetzt sieht es erstmal so aus, dass der Mittelfeldmann zumindest bis zum Ende der Hinrunde in Dortmund bleibt und deshalb wird man sich wohl bei Kloppo und Co mit dem Thema beschäftigen müssen. Vor allem, sollte Kringe fit werden und sich im Training über gute Leistungen anbieten. Ihn dann noch auf Bank oder Tribüne schmoren zu lassen wäre auch wirtschaftlich nicht sonderlich weit gedacht.



0 Kommentare
Noch keine Kommentare
RSS Feed für Kommentare zu diesem Artikel. TrackBack URL
Hinterlasse einen Kommentar