Siegerland-Sport
  • Sep4

    Wird in Hüls treffen, da ist sich der Blogautor sicher: Sebastian Huke.

    Peter2101 heißt der Mann, den es derzeit im Tippspiel hier auf Siegerland-Sport zu schlagen gilt. Mit 21 Punkten nach 3 Spieltagen führt er die Tabelle der Tipper an, knapp dahinter Rolf und Hilfemann. Den vierten Spieltag werde ich mal hier öffentlich tippen – jeweils mit einem kurzen Kommentar zu den Spielen. Schlechter als beim letzten Spieltag kann es für mich nicht laufen – kein Punkt. Nur zur Vorbeugung von irgendwelchen Zweifeln: Tipps abgegeben um 01:15 Uhr am Samstagmorgen.

    VfB Hüls – Sportfreunde Siegen

    Mein Tipp: 0:2. Klare Sache. Eine dermaßen klare Statistik lügt nicht. Zehn Spiele gegen Hüls, alle zehn hat Siegen gewonnen. Und ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage: Huke trifft in Hüls. Eingewechselt, in den letzten zehn Minuten. Oder so.

    Bergisch Gladbach – Westfalia Herne

    Mein Tipp: 1:1. Die Jungs von Lars Leese haben bisher nur auf die Socken bekommen – damit ist jetzt Schluss. Zumindest ein Punkt geht nach Gladbach.

  • Sep3

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    Hubert Wondratschek ist der neue Stadionsprecher beim SC Borea Dresden. Foto von: Pomaly

    Scheinbar haben in Dresden einige Säue was gegen Fußball! Keine Angst, es geht hier nicht gegen irgendwelche Dynamo-Fans. Sondern tatsächlich um Säue. Wildsäue. Scheinbar ist eine Horde Wildschweine in das Stadion des SC Borea Dresden eingedrungen und hat sich dort unverschämt-fröhlich eine ganze Nacht auf dem Rasen gesuhlt. Die Folge: Das für den nächsten Tag angesagte Spiel gegen den 1.FC Lok Leipzig in der Oberliga Nordost musste wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt werden. Matsch, Drecklöcher, Suhlpoole. Wo sonst Oberligagrätschen landen, waren eben diesmal echte Tiere unterwegs.

    Es gibt nichts, was es im Fußball nicht gibt. Andererseits… man sollte sich beim SC Borea Dresden nicht wundern. Das Stadion dort heißt schließlich… Jägerpark. Kein Scherz.

  • Sep2

    Der ehemalige Spieler der Sportfreunde Siegen, Hüsni Tahiri, wechselt zum Verbandsligisten SpVgg Hadamar nach Hessen. Wie hier im Portal mittelhessen.de nachzulesen ist, haben die Hessen kurz vor Ende der Wechselfrist bei Tahiri zugeschlagen. Der 27jährige war zuletzt auf Vereinssuche, nachdem die Sportfreunde ihm nach der vergangenen Saison keinen neuen Vertrag angeboten hatten. Zusammen mit Spielern wie Özkaya und Cerezo musste sich Tahiri neu umschauen. Neben zwei Vereinen in der NRW-Liga war der offensivstarke Mittelfeldspieler auch mit dem 1.FC Kaan-Marienborn in Verbindung gebracht worden.

    In Siegen Geschichte: Hüsni Tahiri wemmst ab kommender Saison in Hessen.

    Jetzt also Hessen. Tahiris Abgang hatte bei den Fans der Sportfreunde stellenweise für Verwunderung, vereinzelt auch für Unmut gesorgt, da er seit fünf Jahren im Verein war und unter anderem die schweren Zeiten vor und nach der Insolvenz mitgemacht hatte. Zuletzt hatte sich Tahiri übrigens im Training der U23 der Siegener fit gehalten. Die SpVgg Hadamar geht nach dem Aufstieg in die Verbandsliga in Hessen in ihr zweites Jahr und wird von Heiko Weidenfeller, Bruder des BVB-Keepers Roman, trainiert.

  • Sep2

    Kai Rottschäfer beteiligt sich hier nicht am Vermessen des Hallenbodens mit der Nase

    Die Vorbereitung läuft ergebnismäßig weiter gut für die Handballer des TuS Ferndorf. Gegen den starken Oberligisten VfL Gladbeck gab es einen deutlichen 37:27-Erfolg in der eigenen Halle in Kreuztal. Die Ferndorfer mussten diesmal ohne Christian Rommelfanger auskommen, der wegen einer Verletzung am Handgelenk noch Schonzeit hat. Zum Saisonauftakt soll er aber fit sein. Das Spiel in Kreuztal war durchaus unterhaltsam, auch, weil die Gladbecker sich nicht von dem permanenten Zehn-Tore-Rückstand in der zweiten Halbzeit beeindrucken ließen, sondern weiter nach vorne spielten.

    Caslav Dincics Stimme wurde ab Mitte der ersten Hälfte etwas geschont, sein Team wurde besser.

    Der TuS brauchte eine gewisse Zeit, um in die Partie zu kommen. Darüber täuschten auch die Führungen von 4:0 und 10:4 nicht hinweg, Gladbeck vergab nämlich einige gute Möglichkeiten. Bereits nach gut zehn Minuten hatte Trainer Caslav Dincic Arbeit für drei Halsbonbons geleistet. Immer wieder korrigierte er, mahnte kurz ab, wies auf Unstimmigkeiten hin. Sein Team nahm das aber gut an und steigerte sich zusehends.

  • Sep1

    Die Ferndorfer ohne Carsten Lange auf Suche nach der perfekten Aufstellung: Das vorvorletzte Testspiel vor dem Saisonstart in die Dritte Liga geht gegen den Oberligisten VfL Gladbeck. In Kreuztal wird Trainer Caslav Dincic seine Jungs mit vollem Einsatz auflaufen lassen. Das letzte Testspiel gegen Heuchelheim ging übrigens mit 29 Toren Vorsprung ordentlich über die Bühne. Am Wochenende im Trainingslager hat sich jedoch Christian Rommelfanger an der Hand verletzt. Kann er spielen? TuS gegen Gladbeck. Hier live:

  • Sep1

    Pascal Hens

    Pommes grüßt von Platz 15: Den Saisonstart hatten sich Hens und Co anders vorgestellt. Foto von: winni_1977

    War es das schon für den HSV in der Toyota Handball Bundesliga? Man kommt sich etwas doof vor, wenn man das fragt… zumindest wäre es im Fußball so. Bayern München hat das Spiel in Kaiserslautern verloren. Dennoch: Niemand käme  auf den Gedanken, den Bayern schon die Meisterschaft streitig zu machen. Zum einen, weil noch 32 Spieltage zu gehen sind und zum anderen – nun ja, weil es die Bayern sind. Im Handball ist das ganze etwas anders gelagert. Es gibt doch seit einigen Jahren diesen schönen Wert der “gefühlten Temperaturen”. Und so ist es in der HBL auch nach dem ersten Spieltag.

    Gefühlt ist der HSV Hamburg schon mächtig ins Hintertreffen geraten. Die Truppe von Martin Schwalb verlor völlig überraschend und deshalb halb-sensationell bei Frisch-Auf Göppingen mit 30:32. Gleichzeitig ballert sich der THW Kiel für den erneuten Sturm auf den Titel schon mal warm: 37:19 gegen Aufsteiger Friesenheim. Kiel also mit einem Sieg, HSV mit einer Niederlage. Wie gesagt – normalerweise gar kein Drama. Im Handball wurde aber schon von diversen Experten und Medien das Fell aller Bären wieder vor der Saison verteilt.

  • Sep1

    Spannung

    Hoffentlich nicht die neue Perspektive von Florian Kringe bei einem BVB-Heimspiel. Foto von: leguan001

    Die Situation für Florian Kringe dürfte derzeit wenig erfreulich sein, zumindest was das fußballerische angeht. Die Transferliste der DFL ist geschlossen und wie derwesten.de berichtet, bleibt Kringe bei Borussia Dortmund. Laut dem Onlineportal der WAZ-Mediengruppe gab es kein Angebot für den Rudersdorfer, der sich derzeit noch nach seinem zweiten Mittelfußbruch langsam wieder an Normalform rantasten will. Aufbautraining, nennt man das. In der Vorbereitung des BVB hatte Kringe so dann auch keine Minute Einsatzzeit, in den ersten beiden Bundesligaspielen folglich ebensowenig.

    Aber selbst wenn der Siegerländer wieder fit sein sollte, ist es mehr als fraglich, ob er bei den Schwarz-Gelben noch mal auflaufen wird. Aus mir etwas unerklärlichen Gründen spielt Kringe in den Planungen von Trainer Klopp und auch Manager Zorc keine Rolle mehr. In den Medien wurde mehrfach transportiert, man wolle sein Gehalt einsparen, daher zuletzt auch die Ausleihe an Hertha BSC Berlin. Im Interview mit reviersport (zitiert auf goal.com) hatte der Kicker selbst gesagt:

    „Ende August endet die Transferperiode. Zwar ist die Situation allen bekannt, aber dass ich mich jetzt nicht mehr großartig präsentieren kann, ist klar. Daher bleibt mir nichts anderes übrig, als abzuwarten“

    Jetzt sieht es erstmal so aus, dass der Mittelfeldmann zumindest bis zum Ende der Hinrunde in Dortmund bleibt und deshalb wird man sich wohl bei Kloppo und Co mit dem Thema beschäftigen müssen. Vor allem, sollte Kringe fit werden und sich im Training über gute Leistungen anbieten. Ihn dann noch auf Bank oder Tribüne schmoren zu lassen wäre auch wirtschaftlich nicht sonderlich weit gedacht.

  • Sep1

    Bekommt Gesellschaft in der Offensive: Miguel Lopez-Catala.

    Während in der Fußball-Bundesliga alternde Weltmeister, teure Holländer und eher unbekannte Franzosen in letzter Minute verpflichtet wurden, hat auch der 1.FC Kaan-Marienborn noch mal zugeschlagen. Ich habe ja schon darüber gebloggt, dass bei den Känern in der Westfalenliga derzeit der Personalsegen etwas schief hängt – zuletzt mussten sie „ohne sieben“ antreten.
    Albert Buhler wird in Zukunft (zumindest mal für eine Saison) im Breitenbachtal auftreten. Das meldet jedenfalls expressi.de. Der 19jährige Stürmer kommt zum 1.FCKM und soll damit kurzfristig die Probleme im Offensivbereich beheben.

    Buhler war erst am Dienstagabend kurzfristig im Testspiel gegen die U23 des MSV Duisburg getestet worden. Endergebnis da übrigens 0:5 aus Kaan-Sicht. Trainer Didi Schacht scheint seinen neuen Mann dort aber zu Genüge getestet zu haben und zeigte sich zufrieden. Der Junge kommt aus der A-Jugend des TuS Koblenz und dass er erst 19 Jahre alt ist, dürfte wohl kein Manko sein.
    Am Wochenende hat der ebenfalls blutjunge Patrick Waginzik, den Schacht vor der Saison holte, den Känern mit zwei Buden gegen Hombruch einen Punkt geholt. Also: Konzept Jugend scheint bei Didi Schacht ganz oben auf der Agenda zu stehen.

    Eine Rückkehr von Timo Schlabach in den SiWi-Fußball wird es damit vorerst auch nicht geben. Schlabbi (Gewächs der Sportfreunde Siegen) wollte zwar eigentlich in Duisburg ebenfalls für Kaan vorspielen, hat aber am Morgen abgesagt.
    Am Freitag hatte Kaan mit Niclas Denk aus Köln einen Defensivspieler (links) verpflichtet.

  • Aug29

    Siegens U23 wartet weiter auf den ersten Dreier, FC Eiserfeld hat ersten Punkt, Waginzik mit Doppelpack in Kaan.  Der 3. Spieltag im Fußball in Siegen-Wittgenstein. Kompakt auf die Ohren:

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  • Aug29

    Zum Artikel “Schalkebaum: Feste am Brennen dran” von heute noch ein kleiner Nachtrag: Interview mit Felix Magath, Trainer des FC Schalke 04 (man schätzt derzeit bis 180 Millionen Euro Schulden). Hier ein Auszug:

    Frage reviersport: „Die Transferliste schließt am Dienstag, was tut sich bis dahin noch?”
    Antwort Magath: „Wir werden mal schauen, wo wir noch überall nachrüsten. Wir haben ja noch Geld.”

    Dazu als Gegenüberstellung aus derwesten.de:

    „In diesem Jahr kommen auch noch die Ticketpreise hinzu, denn der FC Schalke verlangt für das Derby einen Toppzuschlag in Höhe von 50 Prozent.Für die BVB-Fans heißt das, dass ein Stehplatzticket 22 Euro kostet. In der Vorsaison kostete der Gästestehplatz noch 14,30 Euro.”